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Satzung

Förderkreis Rotary Club Berlin-Humboldt

Förderkreis Rotary Club Berlin-Humboldt e.V.

Satzung in der Fassung vom 19.12.2016

1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

1. Der Verein führt den Namen
Förderkreis Rotary Club Berlin-Humboldt

2. Der Verein hat seinen Sitz in Berlin und soll in das Vereinsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg eingetragen werden. Nach Eintragung führt er den Zusatz e.V.

3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

2 Vereinszweck

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Der Zweck des Vereins ist die Förderung von Völkerverständigung, Jugendhilfe, Kunst/Kultur sowie die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen im Sinne des 53 AO.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Beschaffung und Weitergabe von Mitteln im Sinne des 58 Nr. 1 AO.
Daneben kann der Satzungszweck auch verwirklicht werden durch die Organisation bzw. Durchführung von internationalen Jugendaustauschaktivitäten sowie sonstiger Maßnahmen zur Förderung der Völkerverständigung, durch die Durchführung und Organisation künstlerischer Veranstaltungen sowie durch die finanzielle und materielle Unterstützung hilfsbedürftiger Personen im Sinne des 53 AO.
Ein Rechtsanspruch auf Unterstützung oder Hilfe wird in keinem Fall begründet.

3 Mittelverwendung

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

4 Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereins können nur Rotarier werden.
Die Mitgliedschaft wird durch die Aufnahme erworben.
Die Aufnahme erfolgt auf einen Antrag. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod, mit dem Austritt, mit dem Ausschluss oder mit dem Austritt aus dem Rotary Club.
Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit.
Von den Mitgliedern sind Beiträge zu entrichten, deren Höhe und Fälligkeit von der Mitgliederversammlung festgelegt werden.

5 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind: a) der Vorstand, b) die Mitgliederversammlung

6 Vorstand

Der Vorstand des Vereins besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schatzmeister und dem Schriftführer.
Den Vorstand im Sinne des 26 Abs. 2 BGB bilden der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende. Sie sind einzeln zur Vertretung des Vereins befugt. Dem stellvertretenden Vorsitzenden obliegt im Innenverhältnis allerdings die Pflicht, von dieser Einzelvertretungsvollmacht nur im Falle einer Verhinderung des Vorsitzenden Gebrauch zu machen.
Dem Vorstand obliegt vor allem die Überwachung der Einhaltung des Vereinszweckes.
Die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder ist ehrenamtlich.
Sachaufwendungen zu Lasten des Vereins sind nur im engsten Rahmen und in Ausnahmefällen zulässig.
Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit.
Die Amtszeit des Vorstandes dauert ein Jahr. Eine Wiederwahl ist zulässig.

7 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung tritt mindestens einmal im Jahr zusammen, möglichst im vierten Quartal eines jeden Jahres.
Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand mittels schriftlicher Benachrichtigung. Die Ladungsfrist beträgt 14 Tage.
Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand.
Die Mitgliederversammlung entscheidet über die Höhe des jährlichen Mindestbeitrages und über den Ausschluss von Mitgliedern.
Der Mitgliederversammlung steht ein Vorschlagsrecht gegenüber dem Vorstand hinsichtlich der Verwendungen der Vereinsmittel zum satzungsmäßigen Zweck zu.
Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit gefasst.
Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das von dem Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
Die Mitgliederversammlung ist mit der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.

8 Satzungsänderung

Die Satzungsänderungen bedürfen der Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder des Vereins.
Eine Satzungsänderung ist nur insoweit zulässig, als sie die in dieser Satzung umrissenen Ziele des Vereins nicht beeinträchtigt und dem steuerlichen Status nicht gefährdet.

9 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung erfolgen.
Der Beschluss bedarf einer -Mehrheit aller stimmberechtigten Mitglieder.
Im Fall der Auflösung und der Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins dem Rotary Club Deutschland Gemeindienst e.V., Düsseldorf, oder dessen steuerbegünstigtem Rechtsnachfolger zu, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.